CO² ist nicht schädlich

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    Die für die Photosynthese optimale CO2-Konzentration der Atmosphäre liegt zwischen 0,1 und 1,0 Vol.-% – das ist etwa das 3 bis 30-fache (!) des heutigen Wertes. [1] Das Temperaturoptimum der Photosynthese liegt bei 35 °C und damit weit über dem Niveau in den Anbaugebieten, die für die Ernährung der überwältigenden Mehrheit der Menschen relevant sind. Die seit dem Ende der kleinen Eiszeit [4, 5] zunehmend besseren Wachstumsbedingungen für Pflanzen haben zu unablässig steigenden Ernteerträgen und ganz allgemein zu einem „Ergrünen“ unseres Planeten geführt. [2, 3] Die immer üppiger sprießende Vegetation führt ihrerseits zu einer Drosselung der Erwärmung – die ohnehin nur in den Halluzinationen von Klimaalarmisten existierenden „Kipppunkte“ wird es also niemals geben.

    Quellen:

    [1]
    Zitat: >> Temperatur: Das Optimum für die Photosynthese liegt bei ungefähr 35°C.
    Kohlenstoffdioxid: Die Photosynthese hat bei einem CO2-Gehalt zwischen 0,1 und 1,0 Vol.-% ihr Optimum. Luft hat nur einen Gehalt von 0,03 Vol.-%, er lässt Pflanzen unter ihrem Optimum arbeiten. Wäre die Konzentration höher, würden Pflanzen schneller wachsen und schneller O2 freisetzen. (Manche Gärtner „begasen“ ihre Gewächshäuser mit Kohlenstoffdioxid) <<

    https://www.chemie.de/lexikon/Photosynthese.html

    [2]
    Zitat: >>Chinesische Forscher haben in einer aktuellen Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift Nature Reviews Earth & Environment den Stand der Forschung zur Veränderung der Vegetation der Erde in Folge des Klimawandels zusammengefasst. Obwohl der Weltklimarat IPCC das Ergrünen der Erde neben der globalen Erwärmung, dem Anstieg der Meeresspiegel und dem Rückgang des Meereises als eines von vier Hauptmerkmalen des Klimawandels betrachtet, hört man in den öffentlichen Debatten von dieser Entwicklung wenig. Es passt nicht ins Bild von der Katastrophe. Seit mindestens 1981 (als man damit begann, dies über Satelliten zu messen) wird die Erde grüner. Das heißt, die Gesamtfläche aller grünen Blätter von Pflanzen vergrößert sich stetig. Auf 25 bis 50 Prozent der bewachsenen Landfläche hat die Vegetation in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen (Greening), nur auf 4 Prozent hat sie abgenommen (Browning). Weltweit ist die Blatt- und Nadelfläche allein zwischen 2000 und 2017 um 5,4 Millionen Quadratkilometer angewachsen. Das ist eine Fläche so groß wie der Amazonas-Regenwald.
    […]
    Für das Ergrünen sind im Wesentlichen vier Faktoren verantwortlich. Am wichtigsten sind offenbar die steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Auf sie werden rund 70 Prozent des Anstiegs zurückgeführt. Die Wirkung von CO2 beruht vor allem darauf, dass es der wichtigste Pflanzennährstoff ist. Zusätzlich verbessert es auch die Effizienz der Pflanzen bei der Wassernutzung, was vor allem in semiariden Regionen von Bedeutung ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Klimawandel, der sich durch Erwärmung sowie regional zunehmende Niederschläge bemerkbar macht. Die Erwärmung hat vor allem in den nördlichen Breiten einen deutlichen Effekt. Von den zunehmenden Niederschlägen profitieren dagegen eher die Sahelzone und trockene Regionen im Süden Afrikas und Australiens. In deutlich geringerem Maße spielen steigende Stickstoffverfügbarkeit (durch anthropogene Emissionen) und Änderungen in der Landnutzung eine gewisse Rolle.
    […]
    Die Ergrünung führt also dazu, dass der Atmosphäre mehr CO2 entzogen und damit der Anstieg der CO2-Konzentration gebremst wird. (Allerdings wird Kohlenstoff nur dann über einen längeren Zeitraum gebunden, wenn er in Pflanzenbestandteile eingebaut wird, die nicht schnell wieder abgebaut werden, also etwa in Baumstämme oder Wurzeln.) Der Effekt ist insgesamt jedoch erheblich. Deutsche Max-Planck-Forscher kommen in einem Beitrag für Nature Communications zum Schluss, dass die meisten Modelle stark unterschätzen, wieviel CO2 auf diese Weise in Zukunft aus der Atmosphäre entfernt werden wird. Die globale Erwärmung führt also zum globalen Ergrünen und bremst sich damit selbst. <<

    Quelle: „Globale Erwärmung: Die Erde wird grüner“, Novo, 18.03.2020

    https://www.novo-argumente.com/artikel/globale_erwaermung_die_erde_wird_gruener

    [3]
    Zitat (09.12.2019): >> Vegetation greenness has been increasing globally since at least 1981, when satellite technology enabled large-scale vegetation monitoring. The greening phenomenon, together with warming, sea-level rise and sea-ice decline, represents highly credible evidence of anthropogenic climate change. In this Review, we examine the detection of the greening signal, its causes and its consequences. Greening is pronounced over intensively farmed or afforested areas, such as in China and India, reflecting human activities. However, strong greening also occurs in biomes with low human footprint, such as the Arctic, where global change drivers play a dominant role. Vegetation models suggest that CO2 fertilization is the main driver of greening on the global scale, with other factors being notable at the regional scale. Modelling indicates that greening could mitigate global warming by increasing the carbon sink on land and altering biogeophysical processes, mainly evaporative cooling. Coupling high temporal and fine spatial resolution remote-sensing observations with ground measurements, increasing sampling in the tropics and Arctic, and modelling Earth systems in more detail will further our insights into the greening of Earth. <<

    Quelle: „Characteristics, drivers and feedbacks of global greening“, nature reviews earth & environment, 09.12.2019

    https://www.nature.com/articles/s43017-019-0001-x

    [4]
    Zitat: >> Klimapessimum (Kleine Eiszeit), in Mittelamerika lange Periode geringer Niederschläge, Wikinger verlassen im 15. Jahrh. Grönland, Missernten und Hungersnöte treten in Europa auf (kühl und regenreich), Sturmfluten und Überschwemmungen sind häufig, die Getreidepreise steigen zum Ende der Kleinen Eiszeit in unermessliche Höhen – um 1805 herum, gleichzeitig sogenanntes Dalton – Minimum (Maunder – Minimum 400 – 330 BP), die Temperaturen lagen weltweit vermutlich ca. 2 K unter den heutigen; vgl. Hinweise zur Sonnenfleckenaktivität!
    Zu den extremen Wettereignissen während der „Kleinen Eiszeit“ gehörte aber auch das bisher unübertroffene Dürre- und Hitzejahr 1540. Nach Wetter et al. (2014) kann kein Zweifel daran bestehen, dass diese Hitzeereignisse bei weitem die Hitzejahre dieses Jahrhunderts (z.B. 2003, 2010) übertroffen haben. <<

    Quelle: „Vegetationsökologie Tropischer & Subtropischer Klimate / LV-TWK – Kurzer Überblick zur Klimageschichte“, PD Dr. H. Kehl, Alumnus der TU-Berlin > Fakultät VI > Institut für Ökologie > FG Ökosystemkunde – Pflanzenökologie

    https://www.science-e-publishing.de/project/lv-twk/002-klimageschichte-kleiner%20ueberblick.htm

    [5]
    Zitat: >> Die kleine Eiszeit beschreibt den Zeitraum von etwa 1300 bis 1900, in dem auf der Nordhemisphäre, besonders im Vergleich zur mittelalterlichen Warmzeit, sehr niedrige Temperaturen überwogen.[1] In diesem Zeitraum erreichten die Gletscher im Bezug auf die vorangegangenen und folgenden Jahrhunderte die größte Ausdehnung.[2] Informationen über die kleine Eiszeit erhält man aus Datenrekonstruktionen, die anhand von Proxydaten meteorologische Daten vergangener Zeiten aufbereiten. <<

    Quelle: „Kleine Eiszeit“, Hamburger Bildungsserver

    https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kleine_Eiszeit

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